Pressestimmen

 

zum Programm “ du machst mich blond ”   ( live-Fotos: Thomas Knauf )

 

>> Das Rollenverhältnis Mann Frau wird kurzerhand auf Sonne und Mond übertragen, die "es tun, immer wieder tun müssen", oder auf "Hot" und “Dog", die doch normalerweise nur gemeinsam als "Hotdog" auftreten. "Was macht so ein Dog bloß Hot-los?" Die Gefühlswelt von Singles derart philosophisch und melancholisch nachdenklich musikalisch in Fast-Food zu spiegeln: Das ist eine hehre Kunst.  ...

  ...Mit minimalen Requisiten und subtilen Gesten verwandeln sie sich in Heinz und Gerda, in eben jene, die jeder von uns kennt; die jeder von uns mehr oder minder in sich trägt, wie das Nicken im Publikum zeigt: "Der morgendliche Abschiedskuss ist ihr 'ne Pflicht und ihm ein Muss."

  ...Pawel und Sieben sind tückisch: Scheinbar harmlos sitzen die beiden auf der Bühne, mit arglosem Lächeln, artig übereinander geschlagenen Beinen und unschuldigem Augenaufschlag. Burkhard Dersch; virtuos am Klavier <<    Die Rheinpfalz, 14.04.2008

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>> ...einerseits schwierig einem bestimmten Genre zuzuordnen, andererseits kann man gar nicht genug davon kriegen... Nur selten findet man eine solch gelungene Aufarbeitung des im Grunde schon platt getrampelten, ewigen Konflikts Mann-Frau. ...

  ...Das Stück geht unter die Haut und ist richtig gut. In dem Spiegel, der den Zuschauern vorgehalten wurde, war nichts verzerrt, nichts übertrieben. Das war keine Comedy, das waren Plaudereien, wie sie das Leben schreibt. Wenn auch spitz formuliert, auf die Silbe pointiert. <<     Mannheimer Morgen vom 18.05.2007

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>> Selbst die heikelsten Fragen werden hier nicht ausgespart: Wie spricht Alice Schwarzer “bumsen” aus? Kann eine Frau ein Macho sein? und gibt es weibliche Gartenzwerge? ...

  ...Ihre amüsante Plauderei rund um Sex und Liebe, Putzen und Bügeln lässt bei Tango-, Bossa- und Reggae-Rhythmen die Grenzen zwischen Mann und Frau verschwimmen. <<    scala vom Januar 2007

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zum Programm “ Netzstrümpfe haben Löcher sowieso ”   ( live-Fotos: Thomas Knauf )

 

>> ...Einmalig sind diese zwei. Kleinkünstler in der großenweiten Kabarettwelt. Auf jeden Fall strafen sie denjenigen Lügen, der behauptet, sämtliche Figuren-Kombinationen im Duo-Bereich seien bereits restlos durchgespielt.

  ...So authentisch und natürlich wie Anja Pawelke (Pawel) und Boris Ben Siegel (Sieben) diese zwei „besten Freundinnen“ im Karlstor-Theater TiKK mimen, sollte man meinen, es gäbe gar keinen Unterschied zu ihren realen Ichs.

  ...Pawel und Sieben plaudern aber nicht nur, sie singen auch von den vertrackten Banalitäten des Lebens, wie etwa der Ungleichbehandlung von schwulen Doggen und schwulen Söhnen. Oder davon, dass „Mann gar nicht so viel trinken, wie Frau reden kann“. <<    Rhein-Neckar-Zeitung, 07.04.2008

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>> ..."Call-Helmine" erzählt von einer Callcenter-Mitarbeiterin, "breit lächelnd immer wieder am Telefon", bis sie, verrückt geworden, durch einen Roboter ersetzt und in eine Nervenklinik gebracht wird - "beruhigt mit einem Spielzeugtelefon". Das Duo, das von dem fabelhaften Pianisten Burkhard Dersch musikalisch begleitet wird, kabbelt sich genüsslich (sie erklärt ins Fitnessstudio zu gehen, er: "zum Putzen?") und konstatiert, "wir verstehen uns wirklich gut", so Pawel, "wenn kein Mann vorbeikommt."

  ...Die Songs sind frisch, die Künstler witzig. Und sympathisch sowieso. <<     Mannheimer Morgen vom 01.04.2008

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ausführliche Pressestimmen zu   du machst mich blond ( pdf 19 kb )

ausführliche Pressestimmen zu   Netzstrümpfe haben Löcher sowieso   ( pdf 14 kb )

Mannheimer Morgen Portrait   pawel & sieben   ( pdf 7 kb )

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